Softballerinnen bekommen den Meister gezeigt

Drei Tage nach dem Saisonstart kam es auf der Klopstockwiese bereits zum ersten Zürcher Derby der neuen Softballsaison. Die Challengers zeigten eine solide Leistung, gegen den Meister reicht dies jedoch nicht.

Zwar fehlten dem Titelhalter im Vergleich zum Vorjahr gleich mehrere Stammkräfte, dennoch sind die Barracudas auch 2020 der Branchenleader. Die Challengers mussten dies erfahren. Die reinen Zahlen stellten den Challengers eigentlich kein schlechtes Zeugnis aus. Vier zu neun Hits, drei zu vier Walks, vier zu fünf Strikeouts. Das Resultat nach fünf Innings sprach mit 1-8 trotzdem eine deutliche Sprache. Der Meister zeigte sich gnadenlos effizient.

Den Challengers bot sich im zweiten Inning die Gelegenheit, das Spiel in günstigere Bahnen zu lenken. Alexia Zingg produzierte einen Triple und scorte auf ein RBI-Groundout von Simone Zurschmitten den einzigen Run für die Blauen. Danach vermochten Cheyenne La Marr, Mia Matas und Anouk Lkharrazi die Bases zu laden, Zählbares schaute aber nicht mehr heraus. Anders die Barracudas, die im ersten und zweiten Inning jeweils mit zwei Outs zwei Runs scorten, obschon die Challengers vorher die Chance auf ein drittes Out gehabt hätten. So aber führte der Meister bereits mit 4-1.

Am Samstag treffen die Challengers in einem Tagesturnier erneut auf der Klopstockwiese auf die Luzern Eagles und die Wittenbach Panthers.

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