Die Softballerinnen der Challengers kassieren bei den Luzern Eagles die erste Saisonniederlage. Zuvor gelingt ihnen aber mit einem knappen 5-4 nach Extra-Innings ein wichtiger Sieg.
Nach den ersten drei Spieltagen hatten die Zürcherinnen bereits sechs Siege auf ihrem Konto. Auf diesem addierten sie einen weiteren Sieg. Beim Finalisten der letzten acht Jahre, der sich einem grossen Umbruch unterzieht, konnten sie den tollen Saisonstart noch etwas ausweiten. Die Challengers setzten sich in einem spannenden ersten Spiel gegen die Eagles knapp mit 5-4 durch. Sie glichen im siebten Inning in extremis einen 1-4 Rückstand aus. Isabel Mullens eröffnete das Inning mit einem Double und scorte anschliessend das 2-4, Isabelle Tan sorgte für das 3-4 und Nicole Fittlins RBI-Single brachte den Ausgleich. Im achten Durchgang gelang Pinch Runnerin Ashling Castelli das 5-4 und Relief Pitcherin Karen Heimgartner sicherte den Sieg mit zwei Strikeouts und einem Groundout.
In der zweiten Begegnung ging das Geschehen dann nur noch in eine Richtung. Die Eagles dominierten die Partie nach Belieben und kamen zu einem deutlichen 16-1 Erfolg. Schon im ersten Inning führten acht Hits der Zentralschweizerinnen und sieben Errors der Zürcher Defense zu elf Runs, womit das Spiel entschieden war.
Für die Challengers warten in den nächsten Partien nun die grossen Brocken. Als nächste Gegner stehen die Zürich Barracudas und der amtierende Meister Therwil Flyers auf dem Programm. Da die Barracudas am Sonntag die Flyers mit 10-4 und 11-1 bezwungen haben, kommt es am Donnerstag, 28. Juni auf der Klopstockwiese nicht nur zum Zürcher Derby sondern auch zum Spitzenkampf Zweiter gegen Erster.
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Erste Niederlage für die Ladies, zumindest ein Sieg in Luzern
Super Samstag im Heerenschürli
Am Samstag, 23. Juni gibt es die Challengers im Baseballstadion Heerenschürli gleich dreifach. Zunächst empfängt das NLB-Team ab 11.00 Uhr die Hünenberg Unicorns zu einem Doubleheader. Um 18.00 Uhr kommt es dann zum ersten Stadtderby in der NLA.
Die Challengers liegen in der NLB nach fünf Spieltagen klar in Führung. Sie haben neun ihrer zehn bisherigen Spiele gewonnen, darunter auch die beiden Partien gegen die Unicorns in Hünenberg mit 6-4 und 19-3. Die Zentralschweizer ihrerseits beklagten zuletzt zwei Niederlagen in Martigny, weshalb sie in der Tabelle auf Rang drei zurückgefallen sind.
In der NLA kommt es zum ersten Stadtderby der Saison zwischen den Zürich Barracudas und den Challengers. Die Challengers haben bislang die Konstanz vermissen lassen und mussten so auch die eine oder andere Niederlage einstecken, was sie in der Tabelle erst im vierten Rang erscheinen lässt. Einen richtigen Lauf haben derweil die Stadtrivalen der Barracudas. In der Meisterschaft liegen sie nach zwölf Spielen ungeschlagen an der Tabellenspitze und in der vergangenen Woche haben sie im polnischen Rybnik den Federations Cup Qualifier gewonnen. Im Final setzten sie sich gegen den Gastgeber KS Silesis Rybnik mit 15-1 durch.
Am Sonntag, 24. Juni treffen die Softballerinnen der Challengers in Reussbühl auf die Luzern Eagles. Die Zürcherinnen legten mit sechs Siegen den besten Saisonstart seit 2006 hin. Ganz anders die Situation bei den Luzernerinnen. Die Eagles befinden sich in einem Umbruch, was erklärt, dass der letztjährige Finalist mit erst einem Sieg in der Tabelle nur den fünften Platz belegt. Die Spiele finden um 11.00 und 13.30 Uhr in Reussbühl Hinterruopigen statt.
Ebenfalls am Sonntag im Einsatz stehen die U15-Cadets. Die Challengers treffen in Embrach um 10.00 Uhr auf die SG Vikings/Submarines und um 15.00 Uhr auf die Black Hawks. Gespielt wird im PZ Hard in Embrach.
Softballerinnen behalten ihre weisse Weste
Die Challengers blieben auch am dritten Spieltag ungeschlagen. Damit verbuchen sie den besten Saisonstart seit 2006.
Nachdem die Zürcherinnen ihre vier bisherigen Heimspiele haben gewinnen können, kam es am Sonntag zum ersten Auswärtsspiel. In Bern trafen sie auf die SG Cardinals/TruckStar gegen die sie sich am Opening Day schon durchgesetzt haben. Und auch in Bern zeigten die Challengers eine gute Vorstellung. Das erste Spiel gewannen die Zürcherinnen mit 7-1 und auch Spiel zwei wurde mit 11-3 eine sichere Beute für die Blauen. Am kommenden Sonntag treffen die Challengers in Reussbühl auf die Luzern Eagles. Diese erreichten zwar in den letzten acht Jahren immer den Final und wurden dabei fünfmal Meister, befinden sich derzeit aber mitten in einem Neuaufbau und haben von den ersten zehn Spielen nur eines gewonnen.
Softballerinnen kämpfen sich zum Sweep
Die Challengers Softballerinnen zeigen eine starke Teamleistung, die mit einem Sweep über die SG Barracudas/Panthers belohnt wird. Damit totalisieren die Zürcherinnen nach zwei Spieltagen schon vier Siege.
Spiel 1 war im Prinzip eine One-Woman-Show von Karen Heimgartner. Die gebürtige Amerikanerin, die seit vergangenem Herbst den Schweizer Pass besitzt, drückte der Partie den Stempel quasi im Alleingang auf. Sie pitchte einen Complete Game Shutout, wobei sie 14 Strikeouts erzielte und nur einen Hit und zwei Runs abgab. Ausserdem lieferte sie drei der insgesamt sieben Hits der Zürcherinnen und scorte gleich auch noch drei der ersten fünf Runs für die Challengers. Mit drei Runs im dritten Durchgang zur 4-0 Führung schaffte sich das Team von Coach Janni Micic ein Polster, das es bis am Ende sicher verwalten konnte. Am Ende reultierte ein 7-0 Sieg, zu dem Meret Roth zwei Hits, davon ein Triple, und Cheyenne La Marr drei RBI’s beisteuerten. Rookie Hannah Eliasson glänzte bei ihrem Debut mit einem Double.
In Spiel 2 wurden die Challengers besonders im mentalen Bereich weit härter gefordert. Mit drei Rookies auf dem Feld, vier Pitcherwechsel verteilt auf drei verschiedene Werferinnen und einem Gegner, der zweimal einen Rückstand wettmachen konnte, waren die Zutaten zum Spiel komplett anderer Natur als in der ersten Begegnung. Es spricht für den Charakter der Zürcherinnen, dass der Sieg auch in dieser ungewöhnlichen Partie an sie ging. Die Rookies überraschten, die Pitcherinnen kämpften um jedes Out und in Abwesenheit wichtiger Stammspielerinnen übernahmen andere die Verantwortung. Die SG Barracudas/Panthers holte zunächst einen 0-2 Rückstand auf und machte im vierten Inning aus einem 2-3 ein 4-3. Anouk Lkharrazi erzielte aber bei geladenen Bases das wichtige dritte Out und gab der Challengers Offensive die Möglichkeit die Führung umgehend wieder an sich zu reissen. Die Antwort fiel mit vier Hits und drei Runs stark aus und im fünften Durchgang legte das Heimteam drei weitere Runs zum 9-4 nach.
Am Ende resultierte für das Trio Lkharrazi, La Marr, Heimgartner gar ein No-Hitter, wobei Lkharrazi den Win und Heimgartner einen Save zugesprochen erhielten. Die mit insgesamt 14 Hits starke Offensive führten Karen Heimgartner und Meret Roth mit je drei Hits und zwei Runs an, während Isabelle Tan und Cheyenne La Marr zwei Hits sowie Ronja Weber zwei Runs beisteuerten. Hannah Eliasson produzierte auch in ihrem zweiten Spiel einen Double und auch die anderen Rookies Mia Matas mit einem Hit sowie Alice Schadde mit einem Run und einem wichtigen Fly out in der Defense trugen ihren Teil zum Teamerfolg bei.
Softballerinnen mit zwei Siegen am Opening Day

Die Challengers Softballerinnen dürfen auf einen gelungenen ersten Spieltag zurückblicken. Gegen die neu gegründete SG Cardinals/TruckStar feierten sie zwei Siege auf der Klopstockwiese.
Der Start verlief für die Zürcherinnen noch nicht nach Wunsch. Sie gaben im ersten Inning vier Runs ab und konnten erst im dritten Inning mit 9-6 ein kleines Polster erarbeiten. Dieses reichte dann allerdings, da sich die Defense massiv steigerte und in der Offensive regelmässig gepunktet werden konnte. Simona Cellar, die nach einjähriger Verletzungspause ins Team zurückkehrte, setzte mit einem Sacrifice Fly zum 13-6 den Schlusspunkt hinter die erste Partie.
Anouk Lkharrazi, Leandra Simitovic und Isabelle Tan gelangen je zwei Hits und Meret Roth steuerte zwei RBI’s zum Sieg bei. Opening Day Starter Anouk Lkharrazi gab in drei Innings sechs Runs, drei davon earned, sieben Hits und zwei Walks ab, während Leandra Simitovic mit zwei Shutout Innings den Win zugesprochen bekam. Ashling Castelli, Isabel Mullens und Alice Schadde gaben alle ihr Debut im Challengers Dress. Für die Challengers war es der erste siegreiche Season Opener seit 2012, als die Zürcherinnen die Luzern Eagles mit 7-0 besiegten.
Auch in der zweiten Partie des Tages eröffneten die Gäste der bernisch solothurnischen Spielgemeinschaft mit vier Runs im ersten Inning das Score. Im zweiten Inning gelang den Challengers mit acht Runs aber die Wende. Sie vergrösserten die Lücke weiter und feierten mit 16-6 nach vier Innings einen weiteren Win nach Mercy Rule.
Isabelle Tan und Simona Cellar glänzten mit je einem Triple, während Isabel Mullens und Sabina Sokolowski je drei Runs scorten. Leandra Simitovic feierte ihren 99. Win als Challengers Pitcherin. Sie warf 3.1 Innings, wobei sie zwei Runs und vier Hits bei einem Walk und vier Strikeouts abgab. Nächster Gegner für die Challengers ist die SG Panthers/Barracudas am 3. Juni auf der Klopstockwiese.
Dritter Rang für Softballerinnen in Zagreb

Die Softballerinnen der Challengers nahmen vom 13.-15. Oktober bereits zum zweiten Mal am Ball Game Softball Fastpitch Turnier in Zagreb teil. Unter sechs teilnehmenden Teams holten sich die Zürcherinnen den guten dritten Rang.
Die Gegnerinnen der Challengers waren die Gastgeber von Princ Zagreb, Athletic Sofia, Bologna sowie die Juniorinnen Nationalteams von Bulgarien und Kroatien. Auf zwei Feldern wurden in drei Tagen insgesamt 17 Spiele ausgetragen. Im Finalspiel bezwangen die Italienerinnen aus Bologna das Team von Princ Zagreb mit 11-3.
Softballerinnen beenden ihre Saison im Halbfinal
Die Challengers Softballerinnen unterliegen dem noch immer ungeschlagenen Titelverteidiger Therwil Flyers im Playoff-HAlbfinal deutlich. Gegen die Titelfavoritinnen gelang den Zürcherinnen in beiden Partien kein Run. Sie unterlagen zweimal mit 0-11.
In Spiel 1 gingen die Baslerinnen schon im ersten Durchgang mit 4-0 in Führung und scorten auch danach regelmässig. Den Challengers gelang kein einziger Hit, nur Anouk Lkharrazi und Ronja Weber kamen mittels Base-on-Balls auf Base, dazu unterliefen den Flyers auch zwei Errors. Einen Run liessen sie aber nicht zu. Praktisch gleich präsentierte sich der Spielverlauf der zweiten Partie. Wiederum gingen die Flyers schon im ersten Inning entscheidend mit 5-0 in Führung. Leandra Simitovic war es vorbehalten, im letzten Inning doch noch einen erfolgreichen Hit abzuliefern. Am Endresultat von 0-11 änderte dies freilich nichts. Die Flyers treffen nun im Final wie bereits in den letzten sechs Jahren auf die Luzern Eagles, die sich gegen die Zürich Barracudas mit 2-1 Siegen durchsetzten.
Softball Playoff-Halbfinal (best-of-three): Endstand 0-2
Spiel 1 – Sonntag, 10. September: Therwil Flyers vs. Zürich Challengers 11-0
Spiel 2 – Sonntag, 10. September: Therwil Flyers vs. Zürich Challengers 11-0
Softballerinnen machen Playoffs klar
Die Ladies sicherten sich mit einem Sweep gegen die SG Cardinals/Devils den vierten Platz in der Tabelle und damit die Qualifikation für die Playoff-Halbfinals.
Im Gegensatz zu den Begegnungen vor drei Wochen in Zürich bekundeten die Challengers diesmal mit dem Tabellenschlusslicht keinerlei Probleme. Die Ergebnisse lauteten am Ende 12-2 und 12-0 zugunsten der Zürcherinnen. In den Playoff-Halbfinals werden sie es mit dem in der Vorrunde ungeschlagenen Titelträger Therwil Flyers zu tun bekommen.
Softballerinnen feiern zwei Heimsiege

Lange musste das Softball-Team auf einen weiteren Sieg warten. Seit dem Split am Opening Day gegen die Luzern Eagles setzte es für die Challengers lauter Niederlagen ab. Nicht so am Sonntag. Im Duell der beiden Kellerkinder bezwangen die Challengers die SG Cardinals/Devils zu Hause mit 12-5 und 11-4. Somit nimmt das Team von Playing Coach Leandra Simitovic Kurs auf Rang vier, was das Erreichen des Minimalziels, nämlich die Playoffqualifikation, bedeuten würde. Am 20. August treffen die Challengers zum Abschluss der Vorrunde nochmals auf die SG Cardinals/Devils.
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Die Softballerinnen kassierten beim amtierenden Meister und bislang ungeschlagenen Tabellenführer Therwil Flyers die neunte und zehnte Niederlage in Folge. Allerdings schlugen sich die Challengers im Rahmen ihrer Möglichkeiten zufriedenstellend.
Zwar blieben die Challengers in der Offensive wie schon einige Male anfangs der Saison harmlos, in der Defensive konnten sie ihren letzten Auftritt aber vergessen machen. Gegen die Flyers war dies freilich in der Summe zu wenig, sodass am Ende eine 0-9 Niederlage und eine 1-8 Niederlage resultierten. Für die Challengers stehen nun die vier Partien gegen die noch sieglose SG Cardinals/Devils an. In dieser Direktbegegnung entscheidet sich, wer neben den Flyers, Barracudas und Eagles in die Playoffs einziehen wird.